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Willkommen bei EL ABBA ELION Kommunismus in Nordkorea
Autor: Admin am
Montag, 19. Dezember 2011, 13:41
Nach dem Tod des nordkoreanischen Militärmachthabers Kim Jong Il ist unklar, wie es in dem kommunistisch regierten Land weitergeht. Neben der politischen Lage ist auch die der Christen, die bisher massiv unterdrückt wurden, schwierig und ungewiss. Mit einer Besserung rechnen Menschenrechtsorganisationen allerdings nicht.
Am Samstag starb Nordkoreas mysteriöser Machthaber im Alter von 69 Jahren: Kim Jong Il. In der westlichen Welt bleibt er als der „Verrückte mit der Bombe“ in Erinnerung, manche nannten ihn auch einen „Zombie“ oder beschrieben ihn als „Doktor Seltsam“. Man denkt an seine merkwürdigen Plateauschuhe, die toupierten schwarzen Haare, die immer gleichen Blouson-Anzüge im blassen Grüngrau. Es sind wenige Bilder, die zurückbleiben, doch so genau weiß man das alles nicht genau, er zeigte sich ja so gut wie nie öffentlich, und was in die westliche Welt durchdringen durfte, war noch weniger: Mal sah man ihn bei Militärparaden, mal beim Besuch einer Schule, einer Fabrik oder einem Militärstützpunkt. Was er machte, sagte oder tat, überlieferten stets nur die staatlichen Agenturen, einmal erlaubten sie sich zu behaupten, Kim Jong Il habe bei einer Golfrunde elf Asse geschlagen – die Wahrscheinlichkeit für zwei Asse liegt bei eins zu 67 Millionen. Doch es sind die nicht sichtbaren Dinge, die mit dem nach einem Herzinfarkt während einer Zugfahrt verstorbenen Kim Jong Il auch nach seinem Tod in Verbindung gebracht werden. Allein in den ersten drei Jahren nach seiner Machtübernahme in Folge des Todes seines 1994 verstorbenen Vaters Kim Il Sung sollen etwa eine Million Nordkoreaner verhungert sein. Mit eiserner Propaganda, künstlichem Personenkult und gefürchteten Ausbildungslagern brachte er das Volk hinter sich, die akute Armut seines Landes aber schien den Machtmenschen nie zu kümmern – vielmehr widmete er sich lieber seinem Lieblingsprojekt: dem Atomprogramm. Bei kaum einem anderen Land muss sich die politische Analyse so sehr auf das Lesen in einem trüben Kaffeesatz beschränken. Nordkorea ist mit Abstand einer der verschlossensten Staaten der Welt. Weil diese Diktatur gleichzeitig mit ihren Drohgebärden laufend Unsicherheit in ganz Ostasien verbreitet, wird ihr mehr Aufmerksamkeit zuteil, als sie eigentlich verdient. Wunschdenken steuert dabei nicht selten die Einschätzung und das politische Verhalten des Auslandes. Nach Einschätzung der IGFM ist das kommunistische Reich der Kim-Familie weltweit das Land, in dem Christen am härtesten verfolgt werden. Als Christen erkannte Nordkoreaner würden gezielt in Lager eingewiesen werden und dort als Sklavenarbeiter ausgebeutet. Christliche Mission werde mit Folter und gezielter Ermordung drakonisch verfolgt. Experten gehen von bis zu 70.000 inhaftierten Christen aus. Auf dem Weltverfolgungsindex von "Open Doors" liegt Nordkorea auf Platz 1. (Pro)/a
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Verschiedene Ämter und Lächeln
Autor: Admin am
Montag, 19. Dezember 2011, 14:59
Das "Seltsame" der Gleichzeitigkeit voneinander völlig unabhängiger Ereignisse und Begegnungegn hat sich gleich noch weiter ausgedehnt: Ich ging zur Toilette und fand mich dazu bewegt, wieder einmal einen Kalenderzettel abzureissen und zu lesen. Das letzte mal war vielleicht vor rund zwei oder mehr Monaten. Dieses Kalenderblatt ist vom 1. Juni 2004: Es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr. Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Geist, der da wirkt alles in allen. 1. Kor. 12, 5.6 In unseren Gedanken scheinen sich Einheit und Vielfalt häufig gegenseitig auszuschliessen. Schon unsere Sprache verrät uns: Wenn wir etwas "vereinheitlichen", legen wir Uniformen an. Ganz anders Gott. Er beschenkt uns mit seinem Geist. Das hat die verschiedensten Auswirkungen. Kein Christ ist wie der andere. Doch diese Vielfalt ist keineswegs störend. Vielmehr ist sie gewollt. Die bunte Palette von Begabungen und Aufgaben, mit der Gottes Geist die Kirche Jesu Christi ausgestattet hat, ist mit der Natur vergleichbar. Keine Pflanzen- und Tierart gleicht der anderen. Gott hat sie in grosser Vielfalt geschaffen. Selbst wenn wir Menschen eingreifen, züchten und zähmen, gelingt es uns nicht, z.B. in einem Tulpenfeld völlig identische Blumen zu erzeugen. Bisher jedenfalls. Wir ahnen, dass das Klonen keine göttliche Idee ist. Was für die Natur gilt, soll erst recht auf die Gemeinde Jesu Christi angewandt werden. Meine Schwestern und Brüder sind völlig anders als ich. Entdecken wir die Chancen der von Gott geschenkten Vielfalt! Rückseite: Nur ein Lächeln Was unterscheidet uns Menschen von den Tieren? - Darüber hatte ich noch nie nachgedacht: Tiere lächeln nicht. Stimmt, denke ich beipflichtend und gehe in Gedanken zur Tagesordnung über. Doch der Referent des Seminars, in dem ich sitze, hält unsere Aufmerksamkeit noch fest. Er beschreibt, was in unserem Gehirn vor sich geht und wie viele verschiedene Muskeln wir betätigen müssen, um überhaupt lächeln zu können. "Das ist viel komplizierter als Fussballspielen." Ich staune. So anstrengend scheint es mir doch nicht zu sein. Lächeln ist also eine Meisterleistung, die nur durcch viele aufeinander abgestimmte Abläufe in unserem Körper möglich ist. Nur wenige können beschreiben, was dazu alles erforderlich ist. Doch vom Ergebnis sind wir alle beglückt - nicht nur, wenn es sich um einen Säugling handelt, der uns ein erstes Mal anlächelt. Wenn ich lächle, verhalte ich mich nicht wie ein Tier. Dieser Gedanke war nicht das Hauptziel des Seminars. Doch ich ahne plötzlich, wie viele unerkannte Prozesse ablaufen müssen, wenn eine christliche Gemeinde die Freundlichkeit Gottes widerspiegeln will. vereinheitlichen
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Die angestrebte Weltregierung ist kommunistisch
Autor: Admin am
Mittwoch, 21. Dezember 2011, 17:32
Und so wird es wieder zu einer kommunistischen Gesellschaft kommen müssen, denn die UNO und deren Unterorganisationen und Mitstreiter streben solches an. Mitstreiter sind sehr, sehr viele, eigentlich alle, welche den Blick nur auf die Welt lenken und hier ihr Glück und ihren Erfolg suchen. Man kann und sollte sich darüber Gedanken machen und fragen, ob man das will.
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Auch schwache Glieder sind wichtig
Autor: Admin am
Samstag, 24. Dezember 2011, 02:25
Die Gemeinde ist ein Kunstwerk, wie unser Leib ein Kunstwerk ist. Herrlich, die verschiedenen Glieder! Jedes einzelne - ein Geschenk für den ganzen Leib. Und dann das Zusammenspiel aller. Jedes an seinem Platz ist im Einsatz für das Ganze. Dieses beglückende Bild hat Paulus vor Augen, wenn er an die Gemeinde denkt. Wir spüren seine Begeisterung, aber auch seine Sorge. Unter den Menschen in der Gemeinde ist es anders als am menschlichen Leib. Der Leib kennt keinen Hochmut der besonderen Glieder gegenüber den einfachen. Am Leib überhebt sich niemand über den anderen. Es ist wahr, das Auge ist feiner strukturiert als die Hand, der Kopf unausdenkbar komplizierter als der Fuss. Und doch: Was wäre der Leib ohne Hand und Fuss! Die schwächeren Glieder sind für den Leib unverzichtbar. Da findet sich weder Kleinmut noch Hochmut. Der Leib Christi ist an diesem Punkt leider gefährdet, durch uns, seine einzelnen Glieder. Es soll sich kein Glied überheben und keines sich minderwertig vorkommen. Das spaltet die Gemeidne. Uneinigkeit aber hindert uns, Menschen zu retten für die Ewigkeit. Rückseite: Tante Minna Deutlich sehe ich sie vor mir, die alte Frau, Minna B. Sie sass im Rollstuhl. Aber tapfer war sie und zuversichtlich, dass auch sie mit ihrer kleinen Kraft etwas bewegen konnte. In ihrer Jugend war sie zum lebendigen Glauben gekommen. Danach hatte sie angefangen, die Kinder ihres Heidedorfes in ihre grosse Küche einzuladen. Viele Jahre hindurch haben die Kleinen biblische Geschichten gehört. Als die Kinder junge Erwachsene geworden waren, kamen sie immer noch zu ihr. Abends in der Stube wurde die Bibel gelesen, Seelsorge geübt, an Menschen in der Fürbitte gedacht. - Pfarrer waren gekommen und gegangen. Mancher hatte seine Aufgabe nur in der kirchlichen Versorgung der Gemeindeglieder gesehen. Wie viele wären geistlich unmündig geblieben, wenn Tante Minna nicht gewesen wäre! Sie hat die Leute zum Lesen der Bibel gebracht. Und alle paar Jahre hat sie so lange mit ihren Pfarrern geredet, bis sie bereit waren, eine Evangelisation durchzuführen. Dadurch wurden jedes Mahl einige Menschen für Jesus hinzugewonnen. Sie war ein schwaches Glied, aber unverzichtbar für den Leib Christi. Jetzt ist sie in der Ewigkeit ganz nah am Throne Gottes.
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Trauer um den Diktator
Autor: Admin am
Montag, 19. Dezember 2011, 19:10
Wenn man den offiziellen Bildern glaubt, weinen die Menschen in Nordkorea auf Strassen und Plätzen um den gestorbenen Diktator Kim Jong Il. Nach andern Nachrichten jedoch sind neuralgische Zonen von den Sicherheitskräften besetzt. Warum ist hier eine anscheinend grössere Trauer als sonst, zumindest aussergewöhnliche, in einem Land, wenn dessen Oberhaupt stirbt? Hat es damit zu tu, dass sie sich auf ihn verlassen konnten, dass alles geregelt war, dass ihnen die Freiheit abgenommen wurde und sie dadurch ihre Verantwortung auf den Regenten übertragen hatten? Und jetzt ist er nicht mehr da, ihre ganze Ordnungsstruktur, die sich in einem Mann konzentrierte, fürchten sie verloren zu haben?
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