GOTT - VATER - ALLERHÖCHSTER - JESUS CHRISTUS

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Dienstag, 21. Mai 2013, 10:30

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Die Macht des Gebets IV

Der Weg zum Vater

Fortsetzung von C. Wagner-Groben

IV. Die Witwe, oder: Nicht müde werden.
1. Allezeit beten.

Lukas gibt zu dem herrlichen Gleichnis, das er allein uns aufbewahrt hat, gleich die Erklärung und den Zweck an, wenn er sagt: "Dass man allezeit beten und nicht lass, nicht müde werden soll." Danach könnte man glauben, der Herr wolle uns hier die gleiche Ermahnung geben, die Paulus den Thessalonichern gibt, wenn er ihnen schreibt: "Betet ohne Unterlass" (1 Thess. 5, 17). Das Gleichnis selbst aber zeigt uns, dass der Herr einen andern Gedanken uns nahe legen will als Paulus, ohne dass freilich der eine den anderen ausschliesst.

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Die Macht des Gebets III

Der Weg zum Vater

Fortsetzung von C. Wagner-Groben

III Die drei Freunde - haltet an am Gebet
1. Herr, lehre uns beten.

Der erste uns berichtete Gebetsunterricht des Herrn an seine Jünger, den wir im vorigen Abschnitt betrachtet haben, ging von dem Herrn selbst aus. In der Bergpredigt nahm er Veranlassung, eine Ermahnung und eine Ermunterung zum Gebet auszusprechen.

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Die Macht des Gebets II

Der Weg zum Vater

Fortsetzung von C. Wagner-Groben

II Ein leichter Anfang
1. Unsere vielen Bedürfnisse und deren Stillung.

Des Menschen Leben ist eine Kette von Bedürfnissen von der Wiege bis zum Grabe. Unzählig sind sie in ihrer Reihenfolge Tag für Tag und tief verschieden nach Alter, Stand, Beruf, in gesunden und kranken Tagen. Wir haben leibliche und geistig, zeitliche und ewige, persönliche und gemeinsame, allgemeine und besondere Bedürfnisse. Und über alle gilt das Wort des Johannes: "Der Mensch kann sich nichts nehmen, es werde ihm denn gegeben vom Himmel" (Joh. 3, 27).

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Die Macht des Gebets I

Der Weg zum Vater

von C. Wagner-Groben (1897)

I Das hohe Ziel
1. Ein köstliches Privilegium

Des Menschen Adel liegt in seiner Stellung zu Gott. Seine höchste Ehre besteht darin, dass er mit der höchsten Majestät, mit dem heiligen und allmächtigen Gott in kindlicher Freiheit verkehren, in Gebetsumgang mit ihm treten darf.

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Das Gebet des Herrn richtig beten lernen

Der Weg zum Vater

Jesus und die Frau am Jakobsbrunnen


Herr, dir ist niemand zu vergleichen
Kein Lob kann deine Gröss' erreichen,
Kein noch so feuriger Verstand!
Du bist von Pracht und Ruhm umgeben
bist aller Wesen Quell und Leben,
Licht ist dein strahlenvoll Gewand.
In hohen, unermess'nen Fernen,
Wohin kein sterblich Auge schaut,
Hast du weit über allen Sternen
Dir deinen höchsten Thron erbaut.



Tiefwahre Gedanken zum Gebet des Herrn

 

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Psalm 41 bis 71 nach Alois Lanner

Andacht



Das 2. Psalmen-Buch
Psalm 41 bis 71



Sinngemässe Übersetzung nach dem hebräischen Text
von Dr. Alois Lanner


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Herde-Heft 30

Kleine Herde

(November 1977 von Wolfgang Kühner)

Vorwort

Noch bevor das letzte Herde-Heft zum Versand kam, hat sich erfüllt, was ich im Vorwort dort noch als Vermutung aussprach, - Hans-Martin Schleyer mußte seinen bitteren Leidensweg bis zum Ende gehen - er wurde zum Märtyrer. Aber nicht nur sein Opfer, sein Leid und sein Tod sind eines der vielen Endzeit-Zeichen, sondern auch das mit seiner Mission im Zusammenhang stehende Ereignis: - die Geiselbefreiung in Mogadischu.

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Herde-Heft 29

Kleine Herde

(Oktober 1977 von Wolfgang Kühner)

Vorwort

Wenn wir Menschen alle derzeitigen Ereignisse, die sich in der Welt abspielen, mit geistigen Augen sehen könnten, so würden wir oft dort erschauern, wo wir Worte der Zustimmung für eine Sache oder eine Person finden. Wir würden dann aber auch oft erfreut aufatmen, wenn wir sehen könnten, daß Ereignisse, die schrecklich erscheinen, mit dazu beitragen, daß sich wieder einige Seelen für Jesus entscheiden.

Von Zeit zu Zeit werden mir solche geistige Einblicke gewährt, und dann muß ich feststellen, daß sich meine irdischen Augen und mein weltlicher Verstand oft ein völlig falsches Bild gemacht haben.

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Herde-Heft 28

Kleine Herde

(September 1977 von Wolfgang Kühner)

Vorwort

Solange wir als Menschen auf der Erde leben, sind wir an die Zeit gebunden. Und obwohl jeder von uns 24 Stunden pro Tag und 365 Tage pro Jahr zur Verfügung hat - wir also von Gott gleichmäßig mit Zeitbedacht sind - so bedeutet doch die Zeit für jeden etwas anderes.

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Herde-Heft 27

Kleine Herde

(August 1977 von Wolfgang Kühner)

Vorwort

Wenn man die Witterungsverhältnisse der letzten Wochen betrachtet, so findet man bestätigt, was ich vor einem Jahr im Vorwort zum Herde-Heft Nr. 15 geschrieben habe. Die vielen Regenfälle stellen doch eindeutig heraus, daß die vorjährige Trockenheit eine der angekündigten "Sieben Plagen" war.