NACHLESE

26. 05. 2013, 03:18:39
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Autor Thema: Jahwe, der Vater Jesu im alten Testament  (Gelesen 321 mal)

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Offline Epidophekles

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Jahwe, der Vater Jesu im alten Testament
« am: 01. 03. 2012, 11:55:16 »
Es gibt heute mehr Ärger über den Gott des alten Testaments als wirkliches Interesse an Seiner Wesenheit. In den letzten Tagen las ich nun zufällig im Buch des Eugen Heinrich Schmitt Bd. 2 etwas dazu, das interessant sein könnte:

Zitat

Der naive kindliche Mensch der antiken Welt konnte ursprünglich das universelle, allverbindende Leben nur in sinnlicher, bildlicher, tierähnlicher oder menschenähnlicher Gestalt fassen, als äusserlich, körperlich gewaltiges Wesen, welches als Despot des Weltalls, ähnlich den Despoten Asiens und Roms durch Todesschrecken die selbstisch tierischen Triebe des Naturmenschen unterwarf.

Die Furcht, die Gottesfurcht war der Anfang der Weisheit,
auch der Staatsweisheit, die nur auf diesem Wege die widerstreitenden Triebe einer halbtierischen Menge in umfassenden staatlichen Organisationen zu bändigen vermochte. So wie der Mensch dieser Stufe das Alleben nur im Sinnlich-Endlichen und durch dessen Bilderschleier zu erfassen vermochte, so konnte er auch nur auf Grund äusserlicher tierähnlicher Gewalten eine gesellschaftliche Ordnung schaffen und erhalten.


Die Lösung des Weltproblems der Erkenntnis ebenso wie des Problems des sittlichen Handelns versuchte man also vorerst auf dem Wege der Steigerung der äusseren, der physischen, der tier-ähnlichen Machtvollkommenheit zu erreichen. Es war das ins Masslose gesteigerte, das idealisierte Tier, daher vorläufig das Ziel, welches der antiken Welt vorschwebte. Allerdings war aber einstweilen die Anschauung des Universalen, das Bewusstsein des grenzenlosen Lichtes, welches Gedanke, Vernunft, Geistigkeit heisst, erwacht und schon in Hellas hatte „der Weiseste der Sterblichen" versucht, die erhabenen Gesetze dieser ätherischen, milden Macht, die Gesetze der Vernunftanschauung, die in der Innerlichkeit jedes Menschen thronen, an die Stelle der äusserlich allgewaltigen, sinnlich-bildlichen Autoritäten der alten Götter zu setzen und diesen Versuch mit dem Tode gebüsst Es hatte ein Grösserer diese höchste Macht in der eigenen himmlischen überindividuellen Inner-lichkeit jedes Einzelnen geschaut, in welcher so in heiliger Ma-jestät der weltbefreienden Wahrheit alle die Herrlichkeiten des Olymps und des Sinai versanken. Und es hatte die ins Herz getroffene Tierheit ihn ans Kreuz geheftet.

Das Himmelslicht der Gottheit, das gewaltlose Vernunftlicht, dessen Steigerung sich nicht in physischer Allherrlichkeit, sondern in Liebe offenbar macht, blieb ein machtloser Schatten. Die eigentliche Realität blieb die masslose physische Allgewalt, die „himmlische" Tierheit, der man dann die Prädikate jenes Geistlichtes in widersprechender Weise anhängte und so himmlische Milde, Liebe, reine Geistigkeit von diesem Gotte aussagte. Aber es mussten in elementarer Weise ebenso die Eigenheiten des Tieres in derselben masslosen Form zur Geltung kommen. Die Wiedervergeltung, die Rache dem feindlich Angreifenden gegenüber ist aber das elementarste Gesetz der Selbsterhaltung des Tieres. Es war daher die ins Masslose gehende Vergeltung die notwendige Folge der Annahme eines Gottes im Sinne der Grundansicht der alten Welt, und es ist sehr kurzsichtig, wenn moderne Menschen, in denen die vulkanische Urkraft der alten Religiosität zu einem rationalistisch schwächlich flackernden Lichte herabgekommen ist, in wohlwollender Weise an dem Gotte der Kirchen eine moralische Besserung vornehmen möchten. Wir können nur bewundern, mit welcher dämonischen Folgerichtigkeit ein Augustinus sein Gottesideal mit den Schrecken ausgestattet hat, die alle Gottheiten Assyriens und Indiens in Schatten stellen und im Hintergrund dieser grausigen Herrlichkeit und im magischen Zwielichte mit demselben verwoben die sublimsten Lichttöne Platos und den ätherischen Schimmer verklärter Milde des Gemütes spielen lässt. Derselbe geistesgewaltige Römer hatte die Kämpfer des milden Geisteslichtes Christi, welche in ihrer Gottheit nur dies innerliche Licht von unbeschreiblicher Sanftmut schauen und die sich mit diesem Urquell und Vater Eines Wesens wissen, als Anhänger eines Dienstes roher Naturvergötterung hingestellt. Die Prophezeiung Manis war in Er-füllung gegangen. Der Fürst der Finsternis hatte vorläufig trium-phiert und sich mit dem geraubten Lichtgewand des göttlichen Menschen geschmückt, um in berückender Herrlichkeit selbst die edleren Gemüter und Geister zu fesseln.

Doch obwohl das Lichtprinzip äusserlich erlegen und unterdrückt war, seine Anhänger geächtet von den Inhabern der Gewalt ebenso wie von der stumpfen und rohen Menge, — die nun folgende Geschichte des Geschlechts sollte in allen bedeutsamen Zügen nichts darstellen als den grossen Kampf der Gnosis mit der alten Welt. Ewig unsicher trotz aller äusseren Allgewalt, zitternd vor jedem Funken dieses Himmelslichtes, welches nicht verlöschen sollte nach der Verheissung des Stifters der Gnosis, bis alles vollbracht ist, bis das Reich der Tierheit verschwunden von dem Planeten, — sollten die geistlichen und weltlichen Gewaltherrn der alten Welt nichts vollführen in den nun folgenden Jahrtausenden als den grossen Todeskampf des Tieres im Menschen. Und die verfolgten, geächteten, von Oben und Unten, von der Höhe der Throne ebenso wie von seiten einer verblendeten Volksmasse verhöhnten, gehassten und zertretenen Kämpfer des Geisteslichtes sollten durch die Jahrtausende ebenso in allem äusserlichen Erliegen über sich die Siegespalmen des grössten Kampfes rauschen hören und die Hand des triumphierenden Lichtprinzipes fühlen, welches sie nach jener Höhe über allen Sternen entrückte. Von dieser Höhe regneten von nun an unausgesetzt die goldenen Pfeile auf das Haupt des uralten Feindes, der sich eben dort am sichersten verbluten muss, wo er sich im triumphierenden Fluge zu erheben vermeinte.

Schon mit der antiken Gnosis war die Erkenntnis in die Welt getreten, das heisst die Anschauung, das positive Erlebnis der Einheit all der fundamental, ja geradezu unendlich verschiedenen Lebensformen, die das Leben des Menschen und das absolute All gestalten. Aber diese Schauung war nicht in wissenschaftlicher, sondern nur in halbbildlicher Form ins Bewusstsein getreten. So konnte sie aber nur einer Schar Auserwählter, nicht der ganzen Menschheit und auch nicht in allgemein zugänglicher und kontrollierbarer Form mitgeteilt werden, die als ungefälschte Darlegung der Erlebnisse ebenso erhaben ist über dem Glauben wie über dem Zweifel. So konnte sie auch alle die Zweifel und Nebel der Philosophie nicht auflösen, die die Lösung des Geheimnisses des Seins nicht im unverfälschten Schauen des Erlebten, sondern im Nebel von Prinzipien sucht, die die Tatsachen des Bewusstseins fälschen.

Es ist so begreiflich, dass der äusserliche Triumph über die Religionsformen der alten Welt vorläufig nur eine Strömung erringen konnte, die in allem Wesentlichen auf derselben Grundlage stand, wie diese alte Welt selbst und dass das kirchliche Christentum anstatt ein Umsturz der Weltanschauung und Welt des antiken Menschen zu sein, dieselbe in allen Hauptzügen zu bewahren und zu befestigen unternahm, im direkten unversöhnlichen Gegensatze zu dem neuen Weltgedanken.

So musste denn die Prophezeiung der Offenbarung Johannis in der Weise in Erfüllung gehen, dass vielmehr ein Millennium des alten Drachen an die Stelle der Herrlichkeit Christi trat. Es sollte sich eigentlich zeigen, dass diese Zahl der tausend Jahre nur symbolisch den grossen Zeitraum eines Weltalters überhaupt bedeuten sollte, dessen Grenzen wir auch heute nur so weit überblicken können, dass wir sehen, wie mit dem Schlüssel, der den Gedanken Christi in das allgemeine Bewusstsein der Menschen überführt, mit unserer modernen streng wissenschaftlichen Gnosis der Anfang vom Ende für jenes Reich und der zweifellose Beginn des Sieges der Gnosis gekommen ist. Der grosse Gegensatz der Gnosis mit der nichtgnostischen Welt bildet den Schlüssel für die nun folgende Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Alle bedeutsamen Erscheinungen gruppieren sich von nun an in dem Kampfe, den die Gnosis mit der Welt des Tiermenschen führt, und die bewusste oder verborgene Ursache ihrer Handlungen und Werke löst sich leicht und klar nur auf in einer Parteinahme für oder gegen das neuaufgehende Licht des erwachenden Gottmenschen. Die Geschichte der nun folgenden Jahrtausende ist dieser Riesenkampf zwischen der Weltanschauung und Welt des Tiermenschen mit der des Gottmenschen.

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DER ALL-EINIGE WAHRE HERR - JESUS CHRISTUS - sei mit uns.
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Offline Epidophekles

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Satans Hass gegen den Schöpfer
« Antwort #1 am: 03. 03. 2012, 01:10:13 »
Guten Morgen, bin derzeit anderswie beschäftigt und muss das Thema etwas liegen lassen. Doch dieses Thema um den alttestamentlichen Gott ist bedeutend. Es kann kaum nur oberflächlich oder "global" behandelt werden. Globalistengegner behandeln es aber so allgemeingültig und glauben der Wahrheitsbewegung damit zu dienen.

Es ist schwierig, der Liebe zu dienen und ständig Irrtümer berichtigen zu müssen. Der Verunstaltung der Wahrheit darf man nicht untätig zusehen, wenn durch falsche Behauptungen viele in die Irre geführt werden oder es schwerer haben, die Wurzeln des Glaubens zu erkennen. Es soll den Verirrten und Suchenden geholfen werden, wer diese aber noch mehr betäubt und Gewalt gegen den angeblich gewalttätigen alttestamentlichen Gott ausübt und damit die Wurzel der Herkunft Jesu abschneidet, kann noch so sehr seinen Glauben auf Jesus setzen, d.h. für Jesus reden, er versteht Jesu Heilstat nicht und irrt sich selbst. Wenn ihnen doch bewusst wäre, dass sie damit dem Antichrist in die Hände arbeiten, dem sie doch entgegenarbeiten wollen.

Satan will jegliche Wahrheit vernichten und mischt sich überall ein, wo wieder ein Licht aus den Himmeln erscheint. So geschah es mit den Schriften des alten Testaments wie des neuen, so geschieht es mit jeder Neuoffenbarung, so auch ist die gnostische Lehre mehr Gerippe und stinkende Fäulnis als reine Gotterkenntnis, welche den unerschütterlichen Glauben an die göttliche Heilsgeschichte und damit den Erlöser Jesus Christus stützt. Hinter jedem Sehen liegt noch Verborgenes, und darauf ist der Mensch ausgerichtet, denn Leben geht immer über das gegenwärtig Sichtbare hinaus, das wissen Erkennende, Gnostiker, zum Himmel Strebende. Zu wissen oder zu verstehen, dass Gottes Wesen über allem geschöpflichen Verständnis liegt, bildet in der Gnosis eine wichtige Stütze. Umso stärker wiegt bei ihnen die Freude und der Friede in der Erkenntnis, dass in Jesus der göttliche Vater Selbst die verirrten und von Satan gefesselten Kinder zurück holen will.

Eugen Heinrich Schmitt legt in den zitierten Zeilen dar, dass die naive und noch primitive Menschheit anders behandelt werden musste, um sich bewusst zu werden, dass es um mehr als nur irdisches Glück geht, das nirgends zu finden ist in der gefallenen Welt. Die Menschheit entwickelt sich wie ein Kind auch, und ein Kind braucht Liebe und versteht noch kaum ein Wort. Menschliche Liebe kann ein Kind aber auch zu einer völligen Fehlentwicklung bringen, zu einer egoistischen Sichtweise und einem selbstbezogenen Empfindungsvermögen. Darum gehört Aufmerksamkeit und Weisheit dazu, um das Kind recht zu leiten, es gehört auch eine gerechte Strenge dazu, wenn es sich falsch entwickeln möchte. Das Mass und das Mittel zur Führung in der Erziehung eines Kindes und der Menschheit ist das umstrittene Element, es ist die Weisheit, welche dem Menschen oft fehlt, wenn seine Liebe noch mangelhaft ist und in die falsche Richtung zieht.

Nun zieht das Geschöpf gegen den eigenen Schöpfer, wenn es Seine anfänglichen und manchmal strengen Erziehungsmethoden verurteilt. Wer sich bei solcher Ablehnungshaltung auf Jesus beruft und nur einen liebenden Vater anerkennt und seine Weisheit selbst bestimmen zu können glaubt, ist überheblich und versteht von wahrer Liebe nicht viel; sein Liebesverständnis ist noch sehr selbstbezogen und der Feind unterstützt das auf raffnierte Weise. Ein solcher Kritiker des alttestamentlichen Gottes ist verblendet von Satans Hass gegen Gott und Opfer dessen, dem er zu entfliehen glaubt.

Epidophekles
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Offline BOTE

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Geistiges Ringen in der Endzeit - Führung und Irreführung
« Antwort #2 am: 03. 03. 2012, 01:21:59 »

Voraussage .... Daniel .... Ringen der Geistwesen aus der Lichtsphäre ....

Gerichtet werden sein noch vor ihrem Ende, die da sich berufen fühlen, zu reformieren eine bestehende Weltordnung .... An ihnen wird sich die Weissagung erfüllen des Daniel in der Löwengrube, der die Welt warnt vor einem Eingreifen in den Willen Jehovas ....

Sonach wird Trotz bieten dem Herrn ein geringes Geschöpf und wird sich erheben wollen über den Herrn, und das wird ihm zum Verderben sein zeitlich und ewig.

Denn wie sich in absehbarer Zeit alles ändern wird .... wie alles vergehen wird, was von einstiger Größe zeugte, so wird sich auch in der geistigen Welt bald ein Umschwung geltend machen, das sich auch merkbar an den Erdenkindern auswirken wird .... denn die Geistwesen suchen mit aller Macht sich der Gedanken der Erdenkinder zu bemächtigen .... Sie setzen die äußerste Mühe ein, sich Eingang zu verschaffen bei ihnen, um die kurze Zeit, da ihnen das Wirken um die Seelen der Menschen gestattet ist, auszunützen auf alle erdenkliche Weise.

Es soll eine große Ernte werden, die der Herr halten will, und obgleich die Welt unzählige Seelen noch gefangenhält mit ihren Reizen, so wird doch immer mehr das Verlangen nach geistigem Gut in ihnen rege werden, weil unter der Einwirkung der guten Geistwesen eine sichtbare Veredlung der Menschenkinder erzielt wird. Denn es legen sich Kräfte ins Mittel, die aus der Licht-Sphäre ihren Weg genommen haben zu den Menschen und die unendlich viel vermögen, sich die Seelen gefügig zu machen, und die nimmer nachlassen in dem Ringen, um Seelen für Christus zu gewinnen.

So wird aber auch den feindlichen Mächten Widerstand geboten werden .... es wird ihnen abgerungen werden, was nur den geringsten Willen in sich hegt, die rechte Bahn zu betreten .... Und um den Willen im Menschen auf die Göttlichkeit zu lenken, bemühen sich unzählige Wesen in nimmermüder Geistesarbeit .... und ihr Lohn wird nicht gering sein, denn eine jede Seele ist dem himmlischen Vater von unvergleichlichem Wert, ist sie doch ein Teil der ewigen Gottheit und darum das Ringen um diese Seelen so unermüdlich.

Legt sich nun der Widersacher einen Plan zurecht, die Menschen in Scharen zu verderben, und wird, um dieses Vorhaben auszuführen, ein planmäßiges Umgestalten göttlicher Gesetze angestrebt, so verfällt ein jeglicher, der solches anstrebt, unweigerlich dem Gericht Gottes .... Denn sein Handeln ist verabscheuungswürdig, weil es nicht nur allein der eigenen Seele Verderben ist, sondern der Tausende und Abertausende auf eine falsche Bahn zu ziehen bestrebt ist und ein Handeln nach dem Willen Gottes vollständig ausschließt .... Denn dem ewigen Schöpfer ist alles untertan, und so wird Er auch zu belangen wissen zur rechten Zeit alle die, welche der feindlichen Macht unterstehen und sich anmaßen, den Geist des Menschen völlig irrig zu beeinflussen, so daß Gott in Seiner Gnade den Menschen außerordentliche Mittel zuwenden muß .... daß Er ihnen durch Beweise seltener Art erst ein klares Bild geben muß von der eigentlichen Bestimmung des Menschen ....

Doch die Liebe des Herrn höret nimmer auf, und sie findet allzeit die Seelen, die dem Herrn zugewandt sind oder in ihrem Herzen noch nicht das rechte Verständnis gefunden haben, dabei aber willig sind, sich einem höheren Wesen zu unterwerfen .... Diese betreut der Herr liebevoll, bis sie Ihn erkannt haben .... Er läßt sie nicht Schaden leiden, denn Seine Liebe und Güte währet ewiglich ....


Amen           

(387)


Jehova oder Jahwe - bitte keine Wortklauberei - Satan missbraucht und verdreht alles.

Offline BOTE

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Prüfet alles und behaltet das Beste
« Antwort #3 am: 03. 03. 2012, 01:51:22 »


Zitat

Die wichtigste Person, über die uns die Bibel berichtet, ist natürlich Gott. Sie berichtet uns, dass Gott derjenige ist, der alles erschaffen hat. „Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast, und deines Willens wegen existierten sie und wurden sie erschaffen“ (Offenbarung 4:11). Wir erfahren auch, dass Gott ein Geist ist (Johannes 4:24) und dass er ewig ist. „Ehe selbst die Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott“ (Psalm 90:2).

Es stimmt zwar, dass in der Welt viele Götter angebetet werden. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass es nur e i n e n wahren Gott gibt. Die anderen Götter sind Erfindungen der Menschen oder sind Dämonen. Nur e i n Gott erschuf die Erde und verdient unsere Anbetung. Der Apostel Paulus schrieb: „Wir [wissen], dass ein Götze nichts ist in der Welt und dass es keinen GOTT gibt außer e i n e m. Denn wenn es auch solche gibt, die ‚Götter‘ genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele ‚Götter‘ und viele ‚Herren‘ gibt, so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn“ (1. Korinther 8:4-6).

Du magst dich fragen, weshalb der Apostel Paulus Gott hier als „den Vater“ bezeichnet. Bedeutet das, dass Gott eine Frau hat, so wie ein Mann eine Frau haben muss, um Vater werden zu können? Nein, Gott braucht keine Frau, um Vater werden zu können. Wenn die Bibel Gott als Vater bezeichnet, ist damit gemeint, dass er der Urheber aller Dinge ist. Mit anderen Worten, er erschuf sie. Zum Beispiel wird Adam als „Sohn Gottes“ bezeichnet (Lukas 3:38). Wenn du jedoch den Bericht über die Erschaffung Adams liest, wirst du feststellen, dass er aus Staub gemacht wurde. Er wurde nicht von einer Frau geboren (1. Mose 2:7).

Wenn daher die Bibel Gott als einen Vater bezeichnet, dann ist das nicht ganz das gleiche, als ob man einen Menschen als einen Vater bezeichnet. Aber in einer Hinsicht ist es das gleiche: Ein Vater gibt seinen Kindern Leben. Gott hat allen Dingen Leben und Existenz gegeben, aber nicht durch Geschlechtsverkehr mit einer Frau. Gott erschafft alles.

Vielleicht erinnerst du dich noch an einen anderen Schrifttext, den wir bereits gelesen haben und in dem es heißt: „Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen“ (Offenbarung 4:11). Du magst dich fragen, weshalb Gott in diesem Kapitel mit „Jehova“ angeredet wird. Wir sind in dieser Broschüre schon mehrmals auf diesen Namen gestoßen. Nun, „Jehova“ ist der Name, den sich Gott selbst gegeben hat (Psalm 83:18).

Gleich zu Anfang sagt uns die Bibel: „Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden“ (1. Mose 2:7). Später sagte er zu Moses: „Dies sollst du zu den Söhnen Israels sagen: ‚Jehova, der Gott eurer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.‘ Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation“ (2. Mose 3:15). Und noch später sagte er zu Jesaja: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben noch meinen Lobpreis gehauenen Bildern“ (Jesaja 42,8).

Daher sagte Jesus in einem Gebet zu Gott: „Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gegeben und werde ihn bekannt geben“ (Johannes 17:26). Und nach dem Tod Jesu geschah es dann, dass „Gott erstmals seine Aufmerksamkeit den Nationen zuwandte, um aus ihnen ein Volk für seinen Namen herauszunehmen“ (Apostelgeschichte 15:14). Daher ist es nur recht und billig, den Namen Gottes zu kennen und ihn bei unserer Anbetung zu verwenden.

Wir müssen Gott kennen lernen, weil wir uns ihm nur dann unterwerfen können, wenn wir ihn kennen. „Gott [ist] Liebe“ (1. Johannes 4,8). Er ist auch barmherzig und gerecht. Er ist voll unendlicher Weisheit und Allmacht. Daher dürfen wir nur ihn anbeten (2. Mose 34:6, 7; 20:3).

Die zweitwichtigste Person, von der die Bibel spricht, ist Jesus. Aber bevor wir sehen, warum Jesus für uns so wichtig ist, müssen wir bis zum Beginn des Menschengeschlechts zurückgehen.


Offline BOTE

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Theologen, Bibelwissenschaft und Verfälschung der Bibel
« Antwort #4 am: 03. 03. 2012, 03:10:39 »
Zitat von: Jakob Böckle

In der Heiligen Schrift sind häufig gerade jene Bücher im Visier der historisch-kritischen Theologie, die Aspekte des Wirkens und der Person Jesu Christi besonders deutlich offenbaren und stark eschatologisch, d.h. endzeitlich ausgerichtet sind. Man denke für das AT nur an die fünf Bücher Mose, Jesaja und eben Daniel und für das NT an das Johannesevangelium. Die historisch-kritische Theologie sieht die Bibel nur als „Werk menschlichen Geistes“ (Kümmel) an, das demnach wie jedes andere menschliche Geisteswerk behandelt werden muss.

Aber nicht einmal das geschieht! Schon als Student der Germanistik hat es in mir ein Empfinden der Befremdung ausgelöst, als ich damit bekannt wurde, wie Theologen mit biblischen Texten hantieren. Als Germanist sehe ich zunächst einen Text, auch wenn er alt ist, als Ganzes. Und als solches lese und untersuche ich ihn mit entsprechender Achtung vor dem Geschriebenen. Ich gehe also zunächst  n i c h t  davon aus, dass der von mir untersuchte Text ursprünglich aus mehreren voneinander unabhängigen Textfragmenten bestand, der von einem späteren unbekannten Redaktor (oder gar mehreren Redaktoren) zu einem Ganzen zusammengefügt wurde. Meine Grundlage der Textuntersuchung (der sog. Textkritik und der Hermeneutik) ist, dass der Text, wie er mir vorliegt, so als Ganzes aus der Feder des bekannten oder unbekannten Autors hervorging. Das ist meine Grundvoraussetzung. Und wenn sich im Zuge meiner Untersuchungen dann anderes herausstellt, dann revidiere ich meine grundsätzliche Sicht für dieses Werk.

Die Grundlage des historisch-kritischen Theologen liegt genau umgekehrt. Seine Grundvoraussetzung ist, dass der zu untersuchende biblische Text  n i c h t  als Ganzes aus der Feder eines bestimmten Autors hervorgegangen ist, um nicht zu sagen sein darf. Und dann wird der Text nach der Willkür des einzelnen Forschers im Zeichen der Wissenschaft zerlegt und "zerrissen", ohne die geringste Wertschätzung vor Text und Autor - und ohne in den meisten Fällen den geringsten handschriftlichen Beleg vorweisen zu können. Dies vermittelte mir bereits als Student den Eindruck, dass der Theologe einen biblischen Text gar nicht als Text sehen wolle, bzw. könne. Mit welchen anderen Texten sind Forscher so brutal verfahren, wie Theologen mit den biblischen?


Die Vorreiter der sich über Jahrhunderte etablierten Kritiker, die mit voller Kraft eine gewaltige Basis zur systematischen Infragestellung der Heiligen Schrift errichtet haben, stammen vornehmlich aus dem deutsch-, aber auch englisch- und französischsprachigen Raum Europas und in den Anfängen besonders aus England (zu denken sei hier z.B. an die Deisten, deren Hauptvertreter Herbert von Cherbury die Theologie einer natürlichen Religion formuliert und damit eine entscheidende Grundlage für das Denken der Aufklärungszeit legt).

Dabei sind die fünf Bücher Mose Kern und Fundament der systematischen Kritik. Auffällig dabei ist, dass die eigentliche Kritik in den ersten zwei Kapiteln des ersten Buches Mose ansetzt (erstmals 1711 durch den evangelischen Pfarrer Henning Bernhard Witter, von ihm noch "gut gemeint"). Erst in weiterer Folge werden die daraus entwickelten Hypothesen Schritt für Schritt zunächst auf alle fünf Bücher Mose und schließlich auf das gesamte AT übertragen, was naturgemäß nicht gleich greift, sodass an den Hypothesen viel gefeilt und gebogen werden muss. So entstehen nach und nach die bekannten Modelle wie Vierquellen-Modell, Blockmodell, Fortschreibungsmodell, "Münsteraner Pentateuchmodell", usw.




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Offline BOTE

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Jehova, Jahwe oder HERR - und JESUS
« Antwort #5 am: 03. 03. 2012, 03:28:05 »
Frage:
Der Name Gottes wird im hebräischen Alten Testament mit Jahwe wiedergegeben.
Warum schreiben einige immer HERR und nicht den Namen Gottes?

Antwort von Bruno Schwengeler:
(Teilweise mit Vorsicht aufzunehmen)


Der Name des Herrn wird hebräisch mit den vier Konsonanten geschrieben, die in unserem Alphabet JHWH entsprechen. Wahrscheinlich ist das als Jahwe zu sprechen, ganz gesichert ist es freilich nicht. Falsch ist auf alle Fälle die Aussprache "Jehova"; sie beruht auf einem falschen Verständnis der bei den Konsonanten JHWH gesetzten Vokalzeichen.

Warum nun steht in fast allen Bibelübersetzungen HERR anstatt Jahwe?

Das hat seinen guten Grund. Es hat dem Heiligen Geist, der das Neue Testament griechisch inspiriert hat, gefallen, überall dort, wo das Alte Testament zitiert wird, das hebräische JHWH durch das griechische kyrios = Herr wiederzugeben (z.B. Apostelgeschichte 2,21). Auch in erzählenden Texten wie in Matthäus 1,20 finden wir den Ausdruck angelos kyriou = Engel des Herrn. Im Alten Testament steht hingegen stets mal'akjhwh = Engel Jahwes.

Es ist also nicht einfach menschliche Willkür, wenn wir im Zitieren und Lesen des Alten Testamentes in deutscher Übersetzung dem Vorbild des Heiligen Geistes folgen und stets HERR lesen. Es hat dies nämlich folgendes Gute an sich: Wenn wir HERR lesen, werden wir auf etwas aufmerksam, das uns der Heilige Geist zeigen will, dass nämlich unser Herr Jesus Christus derselbe ist, der sich den Erzvätern, Mose und den Propheten als JHWH offenbarte.

          In Johannes 8,56-58 offenbart der Herr Jesus den Juden,
          dass er der grosse "Ich bin", der ewig Seiende ist,
          der gleiche, der zu Mose im Dornbusch gesagt hatte:
          "Ich bin, der ich bin"
(2. Mose 3,14).

Vergleichen wir Johannes 12,41 mit Jesaja 6,1+5, er kennen wir, dass Jesaja, als er "den König, den HERRN der Heerscharen" sah, die Herrlichkeit des Sohnes Gottes sah.

Hebräer 13,8 bestätigt, dass der Herr der Ewige, der Unveränderliche ist,
der durch Maleachi gesagt hatte: "Ich, JHWH, verändere mich nicht"
(Maleachi 3,6).


Offline Epidophekles

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Der Prophet Daniel, BB und Professor X
« Antwort #6 am: 03. 03. 2012, 04:39:03 »
... ich wollte ja gar nicht, ich glaubte, es nicht zu können - und weiter geht es:

Ein kleines Erlebnis, das P. J. Wiseman am Schluss seines Buches “Die Entstehung der Genesis” lebhaft und anschaulich wiedergibt:

“Es sei mir gestattet, noch ein persönliches Erlebnis hier wiederzugeben, das ich im Zusammenhang mit den oben genannten Theorien hatte. Vor einigen Jahren besuchte mich ein mir unbekannter Theologe. In meinem Bücherschrank sah er das Buch: “Daniel, der Prophet” und meinte: “Sie glauben doch wohl nicht, dass Daniel wirklich ein Prophet war? Während meines theologischen Studiums hat man mir das gründlich ausgetrieben.” Als ich erwiderte, Jesus Christus hätte Daniel aber als Propheten angesehen, meinte er: “Jesus hat darüber nicht mehr gewusst als jeder seiner Zeitgenossen. Nach Professor X kann das Buch unmöglich von Daniel stammen. Das Buch Daniel ist ja gar keine Weissagung, es ist Geschichte, ganz einfache Geschichte. Es wurde erst nach den geschichtlichen Ereignissen niedergeschrieben und dann so abgefaßt, dass es den Eindruck einer Weissagung macht.” Ich fragte ihn dann, wem er denn mehr glauben schenke, Jesus Christus oder Professor X. Mein Gast war aber der Meinung, Professor X wäre hier besser informiert als Jesus Christus, da es sich damals um eine unkritische Zeit gehandelt habe.“



Und zu "Bernhard Bouvier" (BB, BBouvier):

     http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=15069
     http://el-abba.org/forumex-proph/messages/73.htm
     http://gloriadei.info/licht/index.php?topic=277.msg1762#msg1762

Der kommt manchmal ganz krass aggressiv, je länger desto aufgeregter.
Im Weltenwende in der letzten Zeit mehr denn je:
Der Antichrist als Rübezahlfigur oder: "... eine fixe Idee, närrisch-bigotter Frömmler" (BB)
(Bouvier als Maurerbruder - oder nur extrem verfahren in seinen schimmlig werdenden Vorratskammern?)

 


http://www.schauungen.de/forum/index.php?mode=thread&id=13914
DER ALL-EINIGE WAHRE HERR - JESUS CHRISTUS - sei mit uns.
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Offline Epidophekles

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Kleine Übersicht über die grösste Irrlehre unserer Zeit
« Antwort #7 am: 04. 03. 2012, 01:27:03 »

Zusammenfassung des Bisherigen


Das Wort Gottes soll ungültig gemacht werden. Eine Methode ist, den Gott des alten Testamentes als Feind darzustellen. Gleichzeitig wird über den Gottesnamen gestritten. Eugen Heinrich Schmitt gibt eine Erklärung, warum der Herr damals strenge Erziehungsmethoden anwenden musste: Die Menschheit war noch nicht reif, um Liebe zu verstehen und mit Liebe geführt werden zu können. Sie war naiv und primitiv und noch von tierischen Trieben beherrscht und musste streng geführt werden, um Gut und Böse bewusst werden zu lassen und sie reif für das Himmelslicht zu machen, das in Jesus erschien. Jesus verkündete die wahre Beschaffenheit des himmlischen Vaters und lehrte, dass nur die Verstockten dem Zorn Gottes verfallen würden. Die weltliche Kirche nutzte die Drohung mit dem Zorn Gottes, veräusserlichte die göttliche Geisteslehre, verband Liebe mit irdischer Pflichterfüllung und verbaute so den Weg des Herzens zu wahrem Frieden und himmlischer Freude. Die folgenden Jahrtausende waren ein Riesenkampf zwischen zwei Weltanschauungen:  jener des zurück gebliebenen und gefangen gehaltenen Tiermenschen und der des Gottmenschen.

Die Schöpfung steht im Kampf zwischen zwei Mächten: einer finsteren, zerstörerischen Macht und der himmlischen Liebe. Die feindliche Macht versucht alles Himmlische zu zerstören und die menschliche Seele ans Irdische zu fesseln und so dem Tod auszuliefern. Diese feindliche Macht ist zentriert im gefallenen Engel, der mit Namen wie Luzifer und Satan bezeichnet wird; ihm untertan sind Dämonen und Teufel. Luzifer ist intelligenter als der Mensch und kennt die Weisheit Gottes in grossen Teilen. Dadurch kann er die Menschen betören und die Wahrheit unter Vortäuschung der Aufklärung verbilden. Es ist Luzifer, der den Gott des alten Testaments verklagt und will, dass die göttliche Schöpfung als Einheit von Grundlage, Aufbau und Ziel zerstört wird.

Es gibt Hinweise aus zuverlässigen Quellen, dass die noch nicht durch moderne theologische Spitzfindigkeiten verbildete Lehre der Wahrheit näher steht. Diese verstandesbetonten und herzlosen Schriftforscher stehen in luziferischer Abhängigkeit und beanspruchen für sich das Recht, als Gelehrte die Menschheit neue Wege führen zu können, zu sollen, ja zu müssen. Satan will die Menschheit vom himmlischen Vater, der sich in Jesus offenbart hat, trennen und selbst herrschen. Jesu Reich ist nicht von dieser Welt, Luzifer aber will sich die Welt untertan machen und hat seine Macht schon weit ausgedehnt. Es gibt kaum mehr einen Lehrer mit Doktor- und Professorentitel, der nicht in Luzifers Abhängigkeit steht und dessen Doktrin verkündet. Luzifer will die Menschheit vollständig beherrschen und von sich abhängig machen und plant gegen Ungehorsam eine Regierung der Gewalt. Ein wichtiger Zweig luziferischen Ausflusses ist der Lucis Trust in Genf, der okkulte "Weisheitslehren" verbreitet und weltweit Jünger des "weltumfassenden guten Willens" heranbildet, worauf die UNO basiert.

Zur Selbsterforschung der Wahrheit wurden ein paar Hinweise gegeben. Es gibt noch echte Wahrheitsliebende, welche das überlieferte Wort Gottes auf seine Echtheit prüfen und gegen die verderblichen Absichten schützen wollen. Doch ohne das rechte Verständnis der Aussage Jesu, dass Er uns den Geist der Wahrheit senden werde, das göttliche Wort, irren auch diese Gutwilligen, denn bei völliger Klarheit würden sie verstehen, dass Jesus sich offenbaren muss, damit Lüge und Verbildung richtig gestellt werden kann und weiterführende Weisheiten nötig sind, um auf die zumeist verloren gegangene und erkaltende Liebe aufmerksam zu machen und göttliche Geheimnisse zu enthüllen, die zuvor nicht nötig waren.

Wir haben Beispiele gesehen, die offensichtlich bezeugen, was die Absicht der Weltgelehrten ist: Das Wort Gottes als Ganzes ad absurdum zu führen und eine rein menschliche Lehre durchzusetzen. Diener der Weltgelehrsamkeit und Interessenten für höchst intelligent erscheinende Luziferkost mit illusionären Versprechungen und rein materiellen Zielen sind überall zu finden, und zunehmend und verstärkt in unserer Zeit, welche als Endzeit bezeichnet werden kann, weil Luzifer grosse Macht hat und der wahre Gottesglaube und die in die Tat umgesetzte göttliche Liebe ein kümmerliches Dasein fristet. Luziferische Intelligenz ist voller Widersprüche, beruht auf Hass und eigenliebigen Versprechungen, und so können die entwurzelten Menschen leicht gewonnen werden.

Es wurde das Beispiel eines aktiven Lehrers im Endzeitgeschehen gegeben, der bewusst oder unbewusst unter Luzifers Dominanz steht, erkenntlich darin, dass er Luzifers Absichten leugnet und Jesu Demut und Herrschaft verspottet...
DER ALL-EINIGE WAHRE HERR - JESUS CHRISTUS - sei mit uns.
Seine Liebe sei unsere Liebe und ER unser geliebter Freund, VATER und Bruder.

Offline Epidophekles

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Antichristleugner und missionarisch blendende Töchter
« Antwort #8 am: 10. 04. 2012, 01:58:50 »
Aktueller Anlass sind die Vorgänge im Weltenwende-Forum bezüglich Antichrist und Monarch. Dort tauchen unwidersprochene Wünsche auf, dass eine Person die weltpolitische Führung übernehmen sollte, weil das die zuverlässigste Methode sei, die Menschen zur Ruhe und das Chaos unter Kontrolle zu bringen:
Walle 1
Walle 2

BB und Taurec versuchen trotz deutlichen Hinweisen die Aussagen zum Antichristen umzudeuten.
Sie versuchen alle jene zu leugnen oder als blosse Abschreiber zu bezeichnen, die Aussagen zum Antichristen machen, wobei dann selbstverständlich der erste Schreiber blöd sein muss oder falsch verstanden wird, samt dem Johannes mit der Offenbarung in der Bibel. Ich mag gar nicht gründlicher darauf eingehen, sondern will nur was mir wichtig erscheint hier erwähnen. Bouviers bevorzugter Prophet Nostradamus muss nun sogar Haare lassen, damit sich keiner auf den Antichrist vorbereitet. Hildegard von Bingen soll abgeschrieben haben usw. Und doch erwarten sie wie gesagt einen Weltenherrscher, zumindest einen Regenten, der Deutschland und damit sicher die EU regiert ....

Über Bertha Dudde schreiben sie nichts, was wollten sie gegen sie einwenden, wenn sie deren Schriften so genau analysieren wollten wie sie es ansonsten tun? Sie kennen nichts anderes als eine Verwerfung wegen angeblicher Frömmelei und einzelner Aussagen zum Saturn oder Ereignissen, die den zweiten Weltkrieg betrafen, usw., die sie nicht verstehen. Die Saturnkritik wurde an anderer Stelle bereits wiederlegt, Ereignisse, die scheinbar den WK2 betrafen, wiederholen sich in ausgeprägtester Weise in unserer und der nächsten Zeit.

Warum verleugnen sie die Schriften von Bertha Dudde? Mehrere Prophezeiungen haben sich bereits erfüllt und ihre Niederschriften sind im Original vorhanden! Mit ihrem ganzen Vorgehen und Tun legen BBouvier, Taurec und andere Zeugnis für ihre Verdrängungskunst und Lügenabsichten ab. Denn ihnen ist Bertha Dudde und sind meine Foren nicht unbekannt! Was glauben sie denn, wie sie den Folgen der Lügen entrinnen können? Irgendwann werden sie zusammenbrechen! Ich schreibe das als Warnung und als Anstoss zur Besinnung zur Wahrheit hin. Die Umklammerung durch den Geist Luzifers ist viel stärker als die meisten es erkennen wollen und viele sind mit dabei, die das so wollen! Auch in meinen Foren meldeten sich schon Leute, die mich fertig machen wollten, Bertha Dudde kritisierten oder durch missionarischen Eifer das ganze auf Abwege führen wollten, ich denke dabei an 'Rosi' Roswitha Frojd (1, 2), die sich als Führerin und wiedergeborene Maria Magdalena bezeichnete und uns die Namen der Apostel gab. Gerade jetzt stelle ich mit Erstaunen fest, dass sie eine andere Wirkungsstätte gefunden hat .... Ich hatte sie vor kurzem hier im Forum als "Drossel" bezeichnet. Hinweise auf solche Machenschaften gehören an diesen Platz. Aber ich wollte, dass ich damit abschliessen und mich anderm zuwenden könnte. Vor wenigen Stunden dachte ich daran, ihren verleumderischen Brief hier auseinanderzunehmen... denn die Auswirkungen ihrer Überheblichkeit sind noch wirksam .... Sie forscht im Internet und auch hier fleissig nach Brauchbarem, was sie für ihre "Mission" verwenden kann.... Rosi betätigte sich verschiedentlich als Prophetin und Dienerin des Herrn, hat aber nachweislich mehrmals Falsches verkündet! - Willst du dich nicht bessern und bereuen und demütig den Herrn um Vergebung bitten und gerne auch nur die Geringste in Seiner Kirche sein?

Wer Stimmen hört ist nicht automatisch ein Werkzeug Gottes! Der Lügner wird entlarvt, wenn man genau prüft!
Mein Verlangen und Bemühen geht in Richtung Tolstoi in höherem Alter .... darüber vielleicht bald das Zeugnis von einem, der ihm begegnete.
Ein Vorabdruck hier:



Es gäbe so viel zu schreiben, aufzuklären, zu berichtigen ....
ich muss oder will es kurz machen, weil alles einfach nicht möglich ist.

Die Welt geht dem Ruin entgegen, keiner kann es und wird es aufhalten!
Die Welt ist die Wirkungsstätte Luzifers, sie ist der Ort der Läuterung und muss dazu bald wieder selbst gereinigt werden.
Wer sich nicht läutern will, wer nicht auf Jesus schaut oder Seinen Namen missbraucht, geht dem Verderben entgegen.
So möchte ich meine Liebe wirksam werden lassen, dass ich davor warne und zur rechten Erkenntnis verhelfen will.
Ich würde es auch gerne anders tun, doch dieser Weg ist mir frei, einen andern ebenbürtigen sehe ich (noch) nicht ...
.... ich gehe aber auch gerne heim ins Himmelreich, ganz sicher ....

DER ALL-EINIGE WAHRE HERR - JESUS CHRISTUS - sei mit uns.
Seine Liebe sei unsere Liebe und ER unser geliebter Freund, VATER und Bruder.